und andere phantastische Geschichten:

Klassische Fantasy, Urban und Dark - zuweilen mit einem Spritzer Horror oder Mystery

Über die Irrungen und Wirrungen beim Schreiben - Schreib- und Bücherblog
von Ivy S. Ripley und Marc Pole

Zum Entstehen von phantastischen Romanen und Kurzgeschichten


06/05/2015

Updates

Updates 2015

Hallo ihr Lieben!

Long time no see ...
hier auf unserem Caraelor-Blog hat sich, bedingt durch diverse Umstände, längere Zeit nichts getan.
Sorry.
Sorrysorry.

Doch hinter den Kulissen sind wir tierisch am Malochen Arbeiten - ich schwöre bei allen Göttern!  ;)

Band I unserer Caraelor-Chroniken steckt leider immer noch im Lektorat; ich sehe schon einen Berg von Umbauarbeiten auf mich zukommen. Ich hoffe, wir können den Erscheinungstermin halten *Nägel kau*

Sobald ich mit der nächsten Überarbeitungsrunde beginne, melde ich mich wieder :)

Kurzmeldungen zwischendurch von mir gibt es mittlerweile auch auf Twitter unter "IvySRipley" und an dieser Stelle möchte ich euch auch schon meine offizielle Autorenseite zeigen: 

 Ivy Sabina Ripley

Weitere Updates zu unseren Schreibfortschritten (u. ab und an mal diversen anderen Geschichten) sowie in Kürze weitere Autoren-Interviews findet ihr auch auf: 

 BackFromTheNorth


Stay tuned - bis bald wieder! *wink*
Wir halten euch auf dem Laufenden! :)



22/12/2013

Abgegeben und weitere Projekte

Abgegeben.

Vor ein paar Tagen schon per Mail, doch heute schaffe ich es endlich, das Manuskript auch auszudrucken. Überarbeiten macht sich einfach leichter auf Papier, zumindest geht es mir immer noch so. Am Bildschirm bin ich langsamer und übersehe mehr Fehler.

Während ich euch dies schreibe, arbeitet der Drucker und spuckt fleissig Seite um Seite aus. Mal schauen, vielleicht denke ich dran, nachher ein Foto zu machen und in den nächsten Tagen hochzuladen. Wird ein ganz schöner Papierberg werden ;P


Status:
Überarbeitungsrunde Zwei von meiner Seite abgeschlossen: 
Néadan Teil I,
ein Roman zu unseren Caraelor-Chroniken,  
326 Normseiten 

Nun ist mein Partner Marc wieder an der Reihe.
Bin schon gespannt, wie viel er mir in dieser Runde anstreicht, was und wie viel ich ändern oder gar kürzen soll. Oder welche Szene ich noch weiter ausdehnen soll. Die Beschwerde, an Stelle x würde ich dem Leser aber eine spannende Szene vorenthalten, ich solle das doch bitte noch ausformulieren und ausführlicher darstellen, ist auch schon vorgekommen ;) 


Ansonsten werde ich von nun an meine verschiedenen Projekte und die Themen auf meinen zwei Blogs mehr trennen:

Rezensionen zu Fremdwerken und Interviews mit anderen AutorInnen und KünstlerInnen sowie Berichte zu meinen anderen (Schreib-)Projekten (das Allerneueste, Projekt X, eingeschlossen - ja, ich habe einen kleinen, aber sehr feinen Verlag gefunden, für den ich von nun an schreiben darf *freu, hüpf, sing, tanz* ) werden von nun an verstärkt auf meinem Zweitblog BackFromTheNorth (eigentlich war es mein Erstblog, aber egal ;) erscheinen. Dafür blogge ich dort bereits zunehmend und in Zukunft auch in beiden Sprachen: deutsch und englisch :) Und mehr Fotos gibt es dort auch ;)   


Wir, Marc und ich, wünschen euch schöne Feiertage, erholt euch gut - wir werden wohl durcharbeiten müssen, da wir im November doch viel Zeit verloren haben (wegen Krankheit und diversen anderen Gründen, manche erfreulich, manche weniger, manche sehr erfreulich). Und damit Marc nicht so alleine vor sich hin arbeiten muss, arbeite ich eben auch durch :) 

So ist das nun mal mit Projektarbeit - die ist nicht zu ende, nur weil die Uhr eine bestimmte Zeit oder der Kalender ein bestimmtes Datum anzeigt. Unsere Arbeit ist erst dann erledigt, wenn das jeweilige Projekt zu einem guten und zufriedenstellenden Ende gebracht ist.
Und dann werden wir feiern bzw. ausschlafen ;)

Ab morgen stürze ich mich dann wieder so richtig in den zweiten Teil von Néadan, der muss ja auch noch fertig werden. Danach folgt die nächste Überarbeitungsrunde an meinem Schottlandroman über Susan und Matteo.
Und danach ... schauen wir mal. Denn mein Afarit schreit nach mindestens einer weiteren Kurzgeschichte, wenn nicht sogar einer Novelle. Und meine Kurzgeschichte, die in der Zeit der Rauhnächte spielt, braucht ebenfalls dringend eine Fortsetzung. Und dann ist da noch Projekt X ...
viel zu tun.

Und soll ich euch was sagen? Ich freue mich drauf, tierisch sogar.
Caraelor wird natürlich nicht vergessen. Doch Caraelor II werden wir wohl erst angehen, wenn Teil I (bestehend aus Néadan I und II) fertig ist.
Und zwar fertig-fertig.  


Update 20.28 Uhr:
- Foto - 











Nachher beim Fernsehen wird getackert, in praktischen Häppchen von ca. 15 Seiten.
Somit steht dem Gegenlesen nichts mehr im Wege ;)

19/11/2013

Kurzgeschichte / short story 'Feurige Nacht' ('Fiery Night') von Ivy S. Ripley

Heute mal in Deutsch und Englisch:

The next of my short stories is published / Die naechste meiner Kurzgeschichten ist veroeffentlicht !

The short story 'Feurige Nacht' ('Fiery Night') by Ivy S. Ripley  :)

Have a look here / Schaut hier: Feurige Nacht
http://www.netnovela.de/phantastische-kurzgeschichten/feurige-nacht#.UoofqLPft0w

One of my demons (a ghost of revenge) has his first appearance / Einer meiner Daemonen (ein Rachegeist) hat seinen ersten Auftritt ;)

*dancing and singing - freu / huepf / sing / tanz* 
 

22/10/2013

Rezension zu "Der Verfluchte" von Cairiel Ari

Rezension zu "Der Verfluchte: Die Winterchroniken von Heratia 1"
von Cairiel Ari

Zuerst der Klappentext:
"Er fühlte das verborgene Leben, die kleinen Tiere und Insekten, die sich tief im Erdboden oder unter der Rinde der Bäume vor dem Winter versteckten und schliefen. Aber das, wonach er sich so verzweifelt sehnte, fand er nicht. Sie war fort, genommen von einem Menschen. Töten, hatte der Mensch gesagt, er sollte für ihn töten. Dann erst würde er sie wiedersehen."

Serrashil versucht verzweifelt, sich auf ihr Studium zu konzentrieren. Als sie im Schnee den verwaisten Carath findet, ist es aus mit ihrer Konzentration. Der Winterelf ist umgeben von Geheimnissen und auch an der Hohen Schule scheint etwas vor sich zu gehen, dem sie unbedingt auf den Grund gehen will. Koste es, was es wolle ...

Erschienen im Verlag Weltenschmiede




Das Cover
des "Verfluchten"
gefällt mir persönlich
ausgezeichnet gut: 
es passt zur Geschichte, 
nicht nur von der winterlichen Landschaft her, 
sondern es zeigt auch die 'Jadestadt',
einen wichtigen Ort in diesem Roman. 

Ich vergebe für das Cover
die volle Punktzahl
von sechs möglichen Punkten der Poleschen Skala

Den nächsten Teil der Rezension muss ich aus zeitlichen Gründen leider etwas kürzen (nicht nur der NaNoWriMo drängt, sondern auch zwei Abgabetermine rücken näher).
Heute also ein 'Shorty':

Schreibstil
Cairiel Ari schreibt flüssig und locker, sehr angenehm zu lesen.
6/6 Punkten

Charaktere
Als Leser dürfen wir bereits im ersten Band viele Charaktere kennen lernen, was mir persönlich sehr gut gefällt. Denn auf diese Weise bekommen wir das Geschehen auch aus verschiedenen Perspektiven erläutert und dürfen mehr als nur eine Sichtweise erfahren - mehr als nur die 'Eine' Wahrheit. Wer Schwierigkeiten hat, viele verschiedene Namen und Charaktere zu unterscheiden, sollte die ersten zwei bis drei Kapitel vielleicht ein bisschen langsamer angehen ;)

Die Hauptfiguren sind gut ausgearbeitet und agieren glaubwürdig. 
6/6 Punkten

Spannung
Ich habe mitgefiebert und obwohl ich zwischendurch an meinen Projekten arbeiten musste, habe ich immer wieder zu dem Buch geschielt - und die Neugier hat am Schluss gesiegt. Die restlichen Kapitel habe ich in einem Rutsch durchgelesen, da ich unbedingt wissen wollte, wie Band Eins enden wird. Und jetzt warte ich hier verzweifelt auf den nächsten Band.
6/6 Punkten 

Emotionale Tiefe
Manch eine Situation oder Aktion der Charaktere könnte ein bisschen ausführlicher beschrieben werden. Doch im Großen und Ganzen fühlte ich mich als Leser nicht alleine gelassen, im Gegenteil. Die Art und Weise, wie Cairiel Ari Gefühle und Emotionen darstellt, hat mir sehr gut gefallen.
5/6 Punkten 

Humor
Zwischendurch musste ich immer wieder schmunzeln und auch mal herzlich lachen ;) auch wenn die Geschichte oft ernst und zuweilen auch düster ist, zeigt der Autor einen köstlich trockenen Humor.
6/6 Punkten 


Originalität
Als Autor kann man das Rad leider nicht mehr völlig neu erfinden, zu viele Geschichten wurden bereits niedergeschrieben. Vielleicht werden den einen oder anderen Leser ein oder zwei Aspekte an andere Bücher erinnern.
Cairiel Ari aber hat mit Heratia eine komplett eigene Welt erfunden und lässt darin seine Charaktere auf ihre ganz eigene Art und Weise agieren.
Ich für meinen Teil fühlte mich ausgesprochen gut unterhalten.
5/6 Punkten 


Cairiel Ari schafft es eine ganz eigene Atmosphäre zu zaubern, die das Lesen seiner Geschichte zu einem ganz besonderen Erlebnis werden lässt. 
In Serrashil und Carath konnte ich mich von Beginn an gut hinein versetzen und möchte unbedingt lesen können, wie ihre Geschichte weitergeht. Und von Delren möchte ich unbedingt mehr erfahren. 

Und was mir persönlich an dieser Geschichte von Cairiel Ari besonders gut gefällt:
sie ist sozusagen international angesetzt. In Jadestadt leben und lernen Menschen und andere faszinierende Wesen aus aller Herren Länder und - nein, spoilern möchte ich nicht. Lest selbst ;) 
Allein für diesen Ansatz gibt es einen dicken Extra-Pluspunkt.
Macht Lust auf mehr  :) 

Summa summarum:
Sechs von sechs möglichen Punkten der Poleschen Skala


P.S.:
jetzt bin ich tierisch gespannt, wie die Geschichte weitergeht und kann es gar nicht mehr erwarten, wann denn endlich der nächste Band erscheinen wird...
für den ich mir an manchen Stellen ausführlichere Beschreibungen und mehr Einblick in Hintergründe von Figuren, Völkern und deren Länder wünsche. 


28/09/2013

NaNoWriMo is coming

... und zwar sehr schnell dieses Jahr, zumindest meinem Empfinden nach.

Oder liegt es nur daran, dass ich bis dahin noch so viel zu tun habe?
Denn dieses Jahr wollte ich mit einer neuen Idee, etwas Jungfräulichem sozusagen, beim Nano teilnehmen.

Grobe Ideen habe ich schon, drei sogar. Nur zum Ausarbeiten bin ich noch nicht gekommen.

Idee 1
wäre eine Fortsetzung, die ich unbedingt schreiben will.

Idee 2
ist etwas ganz Neues, von dem noch niemand außer mir weiß, nicht einmal Marc habe ich davon erzählt.

Idee 3
wäre im Ansatz von einer mir selbst passierten Situation abgeleitet, den "Bösewicht" dazu habe ich somit schon, die Hauptfigur auch.
Die "Situation", die locker ein Kapitel füllt, habe ich auch schon. Bleibt nur die Frage, ist diese Situation der Anfang oder das Ende in meiner Geschichte? Oder setze ich dieses Kapitel in die Mitte?
We will see.

In den nächsten Wochen muss ich erst mal ranklotzen, damit ich mit meinem Mix aus Überarbeiten und z. Teil neu schreiben von 'Néadan' rechtzeitig fertig werde, sonst wird das nix mit dem Jungfräulichen. Dann rutsche ich dieses Jahr wieder in den Rebellenstatus.

Also, back to work !!

Ach ja, und sie liest wieder.
Mehr dazu im nächsten Post.

23/08/2013

Teilen oder nicht teilen - wie seht ihr das?

Bergfest !! Halbzeit !!

Derzeitiger Status von 'Néadan' (Arbeitstitel),
zugehörig zu unseren Chroniken von Caraelor:

1.-2. Überarbeitungsrunde (je nach Kapitel und Szene in meinem Mix aus Überarbeiten/ Umschreiben und manches neu schreiben)  

66.657 Wörter

316 Normseiten 
und  ich habe noch mal so viel vor mir (ungefähr).

Jetzt bin ich allerdings an einer Stelle angelangt, da stellt sich mir die Frage:
teilen oder nicht teilen?

'Néadan' in einem dicken Brocken von ca. 650 Normseiten lassen
oder doch in zwei Bände aufteilen?

Wie seht ihr das, liebe Leserinnen und Leser? 


19/08/2013

Bericht zum Literaturfestival Frankfurt-Fechenheim 2013

Nach einem langen, schönen und inspirierenden Wochenende im Rhein-Main-Gebiet kamen wir erst spät wieder zuhause an - daher hier nun endlich mein Bericht zum Literaturfestival in Frankfurt - Fechenheim.

Gleich zu Anfang muss ich sagen:
es war heiß (Wetter), etwas chaotisch (leider kurzfristige Änderungen der Locations - aber als ehemalige Studentin ist man sowas ja gewöhnt *seufz* und guuut (Vortragende); 
aber die Zeit war viel zu kurz um alle Autorinnen und Autoren lesen hören zu können - bei elf verschiedenen Locations (zum Glück alle in Laufweite) und mehr als fünfzig verschiedenen AutorInnen !

Erfreulicherweise spielte das Wetter entgegen der Befürchtungen doch mit (knapp an einem Gewitter vorbei ;) und so konnten wir wenigstens ein paar ausgesuchte Lesungen verfolgen:






Stefanie Bender 
las ihre Kurzgeschichte 
"Roter Schnee" 
- sehr eindrucksvoll



alles lauschte andächtig,
als Helen B. Kraft
ihre Kurzgeschichte "Das Dorf" vortrug 



Autor Tom Daut führte souverän durch die "Krieger" - Lesungen 
(Verlag Torsten Low) und 
sorgte für atmosphärisches Ambiente sowie Häppchen und Erfrischungen (was bei den plötzlich wieder heißen Temperaturen genial war)




Nach langer Zeit endlich ein Wiedersehen mit den Autorinnen Stefanie Mühlsteph und Stefanie Bender




ebenso
nach einer gefühlten Ewigkeit endlich wieder die Gelegenheit zum Plaudern mit den AutorInnen 
Bernar LeSton und Sab 
und endlich 
ein erstes Treffen mit Sandra





Location-Wechsel
zur nächsten Lesung,
hier des ASP-Verlages




"Die Maske des Gargoyles", vorgetragen von der Autorin 
Stefanie Bender 
(und ich fand es gar nicht nett, dass sie uns das Ende vorenthalten hat mit dem Hinweis: Wer wissen möchte, wer dieser Mensch ist, der kaufe sich doch einfach ...  ;)





Die stolzen Autorinnen
An Brenach, Ellen Kaiser
und Stefanie Bender
mit einem Exemplar der
"Masken" - Anthologie    








Fazit:
Ach, die Zeit ging mal wieder viiieell zu schnell um...  
leider konnten wir nicht bei allen Autorinnen und Autorinnen vorbei schauen, deren Geschichten uns interessierten und mussten die Veranstaltung auch schon vor dem geplanten Ende verlassen.

Es war ein wundervoller Tag (trotz der schlimmer werdenden Kopfschmerzen) und ein sehr spannungsreiches Lese-Event und wir hoffen sehr, dass nächstes Jahr wieder ein solches Literaturfestival in Frankfurt am Main stattfinden wird.

Wir freuen uns schon auf euch - bis zum nächsten Mal !! 

P.S.:
beim schnell eingenommenen Mittagessen zwischendurch (in der Straße hatten wir die Wahl zwischen Döner, Döner, Eis und Döner ;) wurde ich gefragt, warum ich dieses Mal eigentlich nicht vorlese - sehr gern beim nächsten Mal, wenn ich etwas von unseren Caraelor-Chroniken vortragen kann.

Ich bin dann mal wieder weg zum weiteren Überarbeiten ...

Bis bald! See you!